Lebenswichtige
Verbindungen
Gehen
wir in Gedanken zurück zu einer Zeit, als Gott die Erdoberfläche
durch die Sintflut vernichtete.
In der Bibel im 1. Buch Mose im Kapitel 6 und 7
steht, daß die Menschen sich durch Gottes Geist
nicht mehr korrigieren und zurechtbringen lassen
wollten.
Unter vielen anderen lebte da auch Noah. Und der tat alles, was Gott ihm
geboten hatte. Und darum wurde er von Gott erwählte.
Und Gott gibt dann den Menschen noch eine letzte Frist von 120 Jahren.
In dieser Zeit soll Noah die Arche bauen.
Danach ist die Zeit der Gnade zu Ende.
Menschen haben immer nur eine begrenzte Zeit zur Umkehr.
Das Menschenalter wird begrenzt auf 120 Jahre.
Wenn wir das in der Bibel nachkontrollieren, dann merken wir, daß das Menschenalter sich nach der Sintflut wirklich
auf das Maximum von 120 Jahren reduziert. Man liest da nur sehr schnell dran
vorbei.
Noah bekommt von Gott die Zeit und die Möglichkeit, die Arche zu bauen in
einer doch wirklich enormen Größe. Noah ist Gott gehorsam und Gott
segnet ihn dafür und er soll auch anderen damit zum Segen werden.
Mit Sicherheit sind da neugierige Menschen aufgetaucht und sie fragen:
Hör mal, Noah, was ist denn das eigentlich? Wozu baust du da den Kasten
oder diese Scheune? Und dann sagt Noah: Nein, ich baue keinen Kasten und keine
Scheune - ich baue ein Schiff.
Und ich könnte mir dann gut vorstellen, daß
die Leute dastehen und fragen: Was? Noah, hattest du dich versprochen? Und dann
sagt Noah: Nein, ich habe mich nicht versprochen. Ich habe von Gott den Auftrag
bekommen, ein Schiff zu bauen. Noah, nun mal ganz ehrlich - ein Schiff? - Was?
- Ein Schiff! - Hier auf dem Berg?! Noah, wo ist denn das Wasser?!
Noah sagt: Das ist keine Frage. Gott hat mir den Befehl gegeben. Und ob das
Wasser heute oder morgen kommt, das ist egal! Aber das es kommt! Das ist
sicher! Gott kann nicht mehr mit ansehen, daß
sich der Mensch so weit von ihm entfernt hat.
Das Urproblem des Menschen ist, daß er sich von
Gott getrennt hat. Die Sünde ist die Trennung von Gott. Und daraus
resultieren dann die Sünden.
Und ich könnte mir vorstellen, daß die
Leute dann erst mal ganz kräftig gelacht haben - daß
sie sich lustig gemacht haben über den Noah.
Aber Noah tat alles, was Gott ihm befohlen hatte.
Im Neuen Testament heißt es: "Denn wie es in den Tagen Noahs war, so
wird auch sein das Kommen des Menschensohns. Denn wie sie waren in den Tagen
vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen
sich freien, bis an den Tag, da Noah in die Arche hineinging; und sie
beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird
es auch sein beim kommen des Menschensohns." (Matthäus 24,37ff)
Man lebt hier in den Tagen Noahs nach folgendem Rezept:
Man fragt nach allem - nur nicht nach dem, was der Wille Gottes ist!
Gleicht das unserer Zeit? - Oh, ja!
Hier steht: Sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich
freien!
Was ist eigentlich daran verwerflich? Die Leute leben völlig normal! Das
heißt nach ihrem eigenen Denken völlig in Ordnung. Moralisch und
sittlich völlig in Ordnung!
Nur eins ist nicht in Ordnung: Sie fragen nicht nach dem Willen Gottes. Sie
selber haben sich zur Norm und zum Ziel aller Dinge gemacht.
Sie fragen und leben nicht mehr danach, was Gott in seinem Wort gesagt hat.
Was ist da geschehen?
Wie ist das eigentlich, wenn wir bewußt
sündigen, so wie zu den Zeiten Noahs?
Römer 1 zeigt, daß Gott seine bewahrende
Hand zurücknimmt. Das heißt, wo man bewußt
in vorsätzlicher Sünde lebt, zieht Gott seine bewahrende Hand
zurück und überläßt uns damit um so mehr dem Machtbereich Satans.
Nun kommt ein zweites Problem dazu:
Gott unterscheidet in seinem Wort zwischen normaler Sünde und sogenannter Greuel-Sünde.
Greuel-Sünde beinhaltet alles, was zum Beispiel
außerhalb einer rechtmäßig geschloßenen
Ehe auf sexuellem Gebiet geschieht. Also Hurerei, Ehebruch, auch voreheliche
sexuelle Begegnung. Auch da, wo wir meinen, wir sind miteinander verlobt und
könnten ruhig schon sexuellen Verkehr haben - ist es vor Gott nichts
anderes als eine Greuel-Sünde! Es ist Hurerei,
Ehebruch oder Unzucht - je nach dem, in welchem Verhältnis wir gerade
leben.
Dazu kommt alles, was mit Aberglauben zusammenhängt - also mit Pendelei, mit Wahrsagerei, mit Besprechen (okkulte
Krankenheilung) bis hin zum Spiritismus und anderen okkulten Bereichen.
Und alle perversitäten auf sexuellem Gebiet, wie
Homosexualität und lesbische Beziehung.
Das führt dazu, daß Gott aktiv wird gegen
uns. Wir unterscheiden also: Gott zieht seine bewahrende Hand zurück bei
ganz normaler Durchschnittssünde wie Lügen oder Stehlen oder
Unwahrhaftigkeit etc. - Nur, wer auf dem Gebiet des Aberglaubens oder der
Sexualität bewußt und vorsätzlich in
der Sünde weiterlebt und sich nicht warnen läßt
und umkehrt, der kommt dahin, daß Gott aktiv
wird gegen ihn.
Dann wird die Macht der Finsternis um so mehr in
unserem Leben Raum greifen können und uns beherrschen. Das ist ganz
schrecklich.
Von daher bitte ich sie herzlich, wenn in ihrem Leben solche Greuel-Sünden vorliegen, die Dinge vor Gott in Ordnung
zu bringen.
In Römer 1 wird uns gezeigt, daß also Gott
seine bewahrende Hand zurückzieht. Am Ende von Römer 1 sehen wir dann
den zweiten Teil: Wer nicht umkehren will und gerade in diesen sexuellen oder
okkulten Dingen bleiben möchte, der stellt fest, daß
Gott dann sagt:
O.K. - dann bleib drin.
Und dann liegt der Fluch Gottes über Dir.
Wie ist das zum Beispiel mit der Abtreibung?
Es ist doch keine Lösung, wenn man schon gesündigt hat und dann per
Sünde versucht, ein Problem aus der Welt zu schaffen! Per Mord kann man
kein Problem lösen! Und viele Prediger können aus der Seelsorge
berichten, daß Frauen, die nicht nur ein, zwei,
sondern vielleicht sogar ein dutzend mal abgetrieben haben, Nacht für
Nacht (bis sie Ihr Leben mit Gott in Ordnung gebracht haben) Ihre
Säuglinge, die sie umgebracht haben, schreien hörten - Nacht,
für Nacht.
In einem Haus, wo die Abtreibung vielfach praktiziert wurde, da haben Nacht
für Nacht oft Säuglinge geschrieen. Da ist die Polizei gekommen. Man
hat geschaut und gesucht, wo da Säuglinge schreien und das Problem war
nicht zu lösen. Erst als Seelsorger dort hingegangen sind und im Namen
Jesu Christi diesen Dingen geboten haben, ist dieses Problem gelöst
worden.
Und deshalb, ich bitte Sie von herzen, bringen sie ihr leben mit Gott in
Ordnung. Es ist kein Spiel!
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Wenn wir die Arche anschauen, dann sehen wir genauso wie im Kreuz auf Golgatha:
Es ist Gott ernst mit der Sünde!
Aber es ist Ihm auch ernst mit der Rettung, denn er bietet durch das vergossene
Blut seines Sohnes Vergebung an und die Möglichkeit zu einem neuen Leben.
Ich kann davor nur warnen - wer weiß, was Sünde ist und dennoch
gerade Greuelsünden in seinem Leben bewußt lebt, wird erfahren, daß
Gott nicht nur seine bewahrende Hand zurückzieht, sondern daß Gott aktiv wird gegen ihn!
Ich möchte ihnen keine Angst machen. Gott ist Liebe, aber Gott ist nur
solange Liebe, wie wir sein Liebesangebot nicht mit Füßen treten!
Wer bewußt in der Sünde weiterlebt, obwohl
er genau weiß, daß das Sünde ist,
der erlebt, daß Gott sich gegen ihn stellt.
Was uns heute fehlt ist eine ganze Menge Gottesfurcht!
Die Arche ist das Mahnmal Gottes. Gott mahnte damit die Bevölkerung zur
Zeit Noahs und der Herr Jesus knüpft daran an und vergleicht dies als
Einladung Gottes, uns auf Sein Wiederkommen einzustellen.
Die Arche ist ein Mahnmal, daß es Gott ernst
ist mit der Sünde! Ernst ist aber auch mit seinem Gericht und
natürlich auch mit seiner Liebe, wenn man sie nicht zurückweist!
Kommen wir zu dieser Arche:
Stellen sie sich einmal vor, man könnte zum Beispiel beweisen, daß die Arche wirklich da ist, würden sie dann
glauben?
Wenn ich Sie an die Hand nehmen könnte und sagen: Komm, gehn wir mal da hin - würden sie dann glauben?
Ich möchte ihnen jetzt einige Fakten dazu nennen:
Wir wissen, daß es eine weltweite Sintflut
gegeben hat. Das ist wirklich eindeutig untermauert durch die Archäologie.
Noah baute die Arche aus Tannenholz nach den Maßen die Gott ihm
mitgeteilt hatte: 150 Meter lang, 25 Meter breit und 15 Meter hoch.
Also eineinhalb mal so lang wie ein Fußballfeld, halb so breit wie ein
Fußballfeld und 15 Meter hoch - das ist schon ganz schön
!
Der berühmteste Schiffsbauer Amerikas, der viele Kriegsschiffe gebaut hat,
sagt folgendes:
Dies sei ein Meisterwerk der Technik.
Ich frage sie: Woher wußte eigentlich die
Landratte Noah, wie man so einen riesen Dampfer baut?
Also - das ist schon wirklich ein schweres Schiff!
Wer hat ihm das gezeigt?
Woher kannte er diese Techniken?
Dieser Schiffsbauer Amerikas nun hat nach den selben
Maßen einen Zerstörer gebaut, nämlich die "Oregon". Diese Oregon ist im zweiten Weltkrieg gegen Japan mit zum
Einsatz gekommen. Dieses Schiff wurde mit einem Flottenverband nach Japan
geschickt und kam dort in einen Taifun. Die ganze Flotte Amerikas, die dorthin
ausgelaufen war, ist untergegangen.
Nicht durch den Beschuß der Japaner, sondern
durch den Taifun! Nur ein Schiff ist heil geblieben - die Oregon, die genau
nach den Maßen der biblischen Arche gebaut worden war.
Von vielen verschiedenen Seiten haben wir Nachricht, daß
die Arche heute noch da ist.
Und zwar wo?
Sie liegt auf der Nordseite des Berges Ararat im Dreiländereck zwischen
der Türkei, der Sowjetunion und dem Iran.
Dort liegt sie im Gletschereis verborgen.
Nach ca. 4.000 bis 4.500 Jahren wird 1840 diese Arche durch ein Erdbeben zum
ersten mal nach oben rausgedrückt, so daß sie wieder sichtbar wird.
Man muß eigentlich so sagen: Gott hat sie neu
in unserer Zeit als Mahnmal hingestellt. Er hat es wunderbar da oben in der
Gefriertruhe aufbewahrt, damit wir heute noch wissen: Das mit dieser
Rettungsaktion Gottes, mit dieser Arche, daß
sind Fakten, die man nicht einfach wegdiskutieren kann.
Da sie aber im militärischen Sperrgebiet liegt, man hat sehr viel Probleme
dorthin zu kommen.
Einige Daten:
1840 durch ein Erdbeben kommt sie wieder ans Tageslicht.
1856 wird von Atheisten als erste der Fund dieses großen Schiffes
gemeldet. 1876 geht ein amerikanischer Forscher dorthin und bringt sogar
bearbeitetes Holz mit, was man untersucht hat.
1883 meldet ein türkischer Kommissar, ein Schiff entdeckt zu haben.
1897 unternimmt Prinz Nuri eine Expedition und meldet
das Selbe.
1915 im ersten Weltkrieg überfliegt ein russischer Pilot den Ararat und
meldet bei seiner Landung überrascht, daß
dort ein riesen Schiff ist.
1915 war übrigens ein sehr heißer Sommer in dieser Region.
1915 melden das Selbe dann auch türkische Soldaten.
1916 schickt daraufhin der Zaar eine Expedition dort
auf den Ararat, um die Arche genauer zu erkunden und zu vermessen. Als die
Expedition zurückkehrt ist inzwischen die russische Revolution
ausgebrochen und die Wissenschaftler, die die Untersuchungen jetzt dem Zaaren überbringen wollen, werden am Palast des Zaaren abgefangen. Ihnen werden die Unterlagen weggenommen
und sie werden alle erschossen. Heute weiß man sehr wohl - auch im Kremmel - daß die Arche da
oben liegt. Nur wenn man das zugeben würde, dann könnte man seinen
Marxismus-Leninismus beerdigen. Wenn das stimmt, dann müßte
man ja zugeben, daß die Bibel recht hat. Dann müßte
man ja zugeben, daß Jesus Christus recht hat. Dann müßte
man ja zugeben, daß man sich bekehren muß zu dem lebendigen Gott! Das wär
ja schrecklich, da könnte man ja seine ganze Ideologie beerdigen!
Man hat eine amerikanische Expedition zusammengestellt. Dabei ist folgendes
passiert: Die Russen haben über diplomatischem Weg interveniert und haben
der Türkei den Krieg erklärt, wenn man diese Amerikaner da oben nicht
vom Ararat runterholt. Man hat das dann auch gemacht und man hat einen Teil von
ihnen sogar erschossen. Warum? Die Russen haben erklärt, es seien Leute
vom CIA. Nur gut, daß die Arche auf
türkischem Gebiet liegt, also noch im Nato-Bereich, und nicht auf
russischem Gebiet.
Wir haben Luftaufnahmen aus dem zweiten Weltkrieg, die wirklich belegen, daß dieses Schiff, diese Arche, dort auf dem Ararat
liegt.
1948 fand ein türkischer Bauer Reste von diesem Schiff, die durch einen
Gletscherbach nach unten geschwemmt wurden. Sie wurden untersucht und mit dem
verglichen, was schon an anderen Teilen mitgebracht worden ist. Es handelt sich
um das selbe Holz und um die selbe Machart.
1953 wurde mit einem Spezialhubschrauber die Sache genauer untersucht und man
hat Fotos gemacht.
Außerdem ist von der Raumstation Skaylab die
Arche im Eis mit Laserstrahlen vermessen worden und man hat genau diese
Maße festgestellt:
150m lang und 25m breit!
Für unsere Zeit ein wahrhaftiges Mahnmal.
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Ich kann mir so vorstellen, wie die Leute nun zu Noah hingekommen sind. Sie
lachen und sie spotten. Sie machen sich vielleicht einen Jux daraus, daß der Noah Gott gehorsam ist. Die Leute lachen.
Noah ist noch beim Bau. Aber dann kommt der Tag, als Noah in die Arche
einsteigt. Gott gibt ihm den Befehl zum einsteigen. Mit allen Tieren, mit allem
was er mitnehmen soll und Gott selber schließt die Tür hinter ihm.
Und wenn Gott die Tür schließ, dann gibt es für den Menschen
keine Möglichkeit mehr zu öffnen.
Und ich denke mir so, wie die Leute dann mit einem Mal an der Arche stehen:
Die Tür ist verschloßen - und jetzt sitzt
man da und freut sich im Sonnenschein:
"Na, nun sind wir mal gespannt, wenn der Noah dann da übermorgen oder
vielleicht in einer Woche oder in 14 Tagen wieder rauskommt" -
Und die Leute denken sich schon aus, was sie dem Noah dann so alles
erzählen werden; wie sie ihn schön verspotten könne:
"Na Noah!" - "Mal guggen, nicht"
hehe!
Am ersten und am zweiten Tag lachen sie noch, aber nach acht Tagen hört
das Lachen ganz schnell auf, denn dann fängt es an zu regnen!
Nun kann es natürlich sein, daß dann
jemand gesagt hat: "Ach, alles halb so schlimm, geregnet hat's immer mal,
nun mußt du nicht schon wieder alles schwarz
sehen - das hört auch mal wieder auf mit dem Regen!"
Klar. Nur es hörte nicht auf!
Der Regen ging weiter und es regnete so sehr, daß
sich dann auch die Erde auftat und das Wasser quoll aus der Erde empor.
Gott richtete die Menschheit. -
Und nun haben wir die Situation, daß ihnen das
Lachen wirklich endgültig vergangen ist. Und dann haben sie vielleicht mit
ihren Fäusten an diese Arche geschlagen und geschrieen: "Noah - tu
uns auf, Noah, mach uns auf. Wir haben dir doch eigentlich geglaubt, wir haben
nur nicht ganz geglaubt - Noah - wir möchten ja! So'n
bischen gläubig sind wir doch auch! Wir sind
jeden Sonntag in die Kirche gegangen - haben unsern Gottesdienst gehalten,
jeden Tag so - oder zumindest Sonntags mal durch die
Natur gegangen. Wir haben doch Gott auch gelobt! - Noah! - Mach uns doch auf!!!
Nein, da gab's kein aufmachen mehr, da war's endgültig zu!
Ein für allemal!
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Was beweist das eigentlich, daß es heute noch
nicht regnet?
Was beweist das eigentlich, daß Gott heute noch
gnädig ist?
Heißt das, daß diese Gnade immer
währt?
Beweist das, daß Gott zu allen Zeiten immer
(auch in unserem Leben) die Möglichkeit läßt,
umzukehren?
Das beweist es noch lange nicht!
Jeder hat nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung!
Nutze sie, solange noch Zeit ist. Es kommt unweigerlich der Tag, an dem Deine
Zeit abläuft. Und dann ist es zu spät. Bedenke das und handle
- bekehre Dich zu Jesus Christus, denn nur Er kann Dich retten vor der ewigen
Verdammnis!
Lies die Bibel - das Wort Gottes!
Verfasser: Rainer Wende, ca. 1992